| Originaltitel | Alles auf Zucker! |
| Land und Jahr | Deutschland 2004 |
| Kino-Start | 06.01.2005 |
| Genre | Komödie |
| FSK | 6 |
| DVD-Start | 30.09.2005 |
| Regie | Dani Levy |
| Länge | 90 Min. |
© X Verleih
Inhalt
Jakob "Jaeckie" Zucker (Henry Hübchen) ist Spieler. "Neues Spiel, neues Glück", lautet sein Lebensmotto. Bei den letzten Spielen des ehemaligen DDR-Sportreporters war das Glück nicht auf seiner Seite. Jetzt steht ihm das Wasser bis zum Hals. Der Gerichtsvollzieher will ihn in den Knast stecken, Ehefrau Marlene (Hannelore Elsner) droht mit der Scheidung. Um aus der Misere zu kommen, gibt es für ihn nur einen einzigen Ausweg: Er muss das European Pool Turnier gewinnen. Das wäre für den passionierten Billardspieler eigentlich kein Problem, hat er doch seit über einem Jahr nicht mehr verloren. Mit den 100.000 Euro Preisgeld könnte er alle seine Schulden abbezahlen. Doch unmittelbar vor Turnierbeginn stirbt Jaeckies jüdische Mutter. Bei der Testamentseröffnung erwartet ihn eine Überraschung: Um seinen Teil des Erbes anzutreten, muss er sich mit seinem zerstrittenen Bruder Samuel (Udo Samel) versöhnen. Zudem müssen die beiden Familien die jüdischen Gesetze einhalten und gemeinsam sieben Tage Totenwache halten. Schaffen sie es nicht, geht das ganze Erbe an Rabbi Ginsberg (Rolf Hoppe). Ein Albtraum für den ungläubigen Zucker, der mit dem "Club" nichts mehr zu tun haben wollte. Doch die Aussicht auf Geld ist einfach zu verlockend. Marlene vergisst sogar den Ehekrach. Sie lernt eiligst die jüdischen Bräuche kennen, damit sie sich ihrer Familie auch als absolut "koscher" verkaufen kann. Jaeckie hingegen plagen ganz andere Sorgen: Sein Billardturnier hat soeben angefangen.