| Originaltitel | Finding Nemo |
| Land und Jahr | USA 2003 |
| Kino-Start | 20.11.2003 |
| Genre | Animation/Trickfilm |
| FSK | |
| DVD-Start | 01.04.2004 |
| Regie | Lee Unkrich Andrew Stanton |
| Länge | 100 Min. |
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Kritiken
"Findet Nemo" ist - trotz Produktionskosten von über 100 Millionen Dollar - ein unglaublich liebevoll gemachte Fabel, ein Film mit Herz und einem Auge fürs Detail, enorm erfindungsreich und ohne übertriebene Lieblichkeit. Die Optik ist schier überwältigend, die flossigen Charaktere sind zutiefst menschlich (sprich: voller Schwächen), die Dialoge punktgenau. An Gags wurde ebenfalls nicht gespart: Situationskomik für die Kleinen und cleverer Humor mit Anspielungen und Doppeldeutigkeiten für die Großen. Dabei geht es in "Findet Nemo" stets um Leben oder Tod - umso beachtlicher die Leichtigkeit, mit der dieses Mammutprojekt, an dem Hunderte von Technikern und Künstlern jahrelang gearbeitet haben, sein Publikum gefangen nimmt und es - man soll das Wort ja nicht zu oft benutzen - verzaubert. Thomas Newman ("American Beauty") hat für die erfolgreiche Pixar-Produktion den Soundtrack komponiert. Newsmans Sounds passen gut zu den schwimmenden Hauptdarstellern. Als Titelsong fungiert Robbie Williams "Beyond the Sea" aus dessen Album "Swing when you are winning" (2001).
Rico Pfirstinger/Filmreporter.de