| Originaltitel | Capitalism: A Love Story |
| Land und Jahr | USA 2009 |
| Kino-Start | 12.11.2009 |
| Genre | Dokumentarfilm |
| FSK | |
| DVD-Start | |
| Regie | Michael Moore |
| Länge | 120 Min. |
© Concorde Filmverleih
Inhalt
Regisseur Michael Moore nimmt eine kritische Analyse des kapitalistischen Systems vor. Er betrachtet das System auch historisch, beleuchtet die Anfänge und dokumentiert weshalb das System so anfällig ist. Dabei wird klar, dass es der Faktor Mensch ist, der das honorige Ansinnen von Angebot und Nachfrage zu torpedieren weiß. Der freie Markt garantiert nur so lange fairen Handel, so lange es keine illegalen Absprachen gibt oder einzig die Gier nach Rendite im Vordergrund des Interesses steht. Moore nennt die Schuldigen am Niedergang des Kapitalismus beim Namen. Besonders der Wirtschaftspolitik des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan kommt dabei eine negative Rolle zu. Die aktuelle Finanzkrise bleibt auch nicht außen vor. Bei der Aufarbeitung der Ereignisse treffen wir einen alten Bekannten wieder: George W. Bush. Ihn und seine politischen Getreuen macht Moore dafür verantwortlich, die Krise im Jahr 2008 gezielt hervorgerufen zu haben. Starker Tobak, Mister Moore!