| Originaltitel | Zwischen Himmel und Erde - Anthroposophie heute |
| Land und Jahr | Schweiz 2008 |
| Kino-Start | 04.03.2010 |
| Genre | Dokumentarfilm |
| FSK | |
| DVD-Start | 15.10.2010 |
| Regie | Christian Labhart |
| Länge | 82 Min. |
© Mindjazz Pictures
Inhalt
Christian Labhart nähert sich in seiner Dokumentation dem Thema Anthroposophie über sieben Protagonisten an. Sie erzählen abwechselnd über ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dieser Lehre vom Mensch und seiner Umwelt. Der Film beginnt mit ruhigen Bildern, auf denen die Protagonisten in ersten Einstellungen zu sehen sind. Es sind sanfte Annäherung an die Personen. Per Voice-Over sind erste Statements über ihre Beziehung zur Anthroposophie zu hören. Für seine Dokumentation hat Labhart den Eurythmist Christoph Graf in der ägyptischen Kulturinitiative "Sekem" besucht. Graf lehrt hier Eurythmie, die Kunst sich über Tanz auszudrücken. Er begleitete die Politaktivistin Claudine Nierth, die für den bundesweiten Volksentscheid kämpft und er nimmt Teil am Unterricht der Waldorf-Lehrerin Susanne Wende. Auf dem biodynamischen Gutsbetrieb Rheinau in der Schweiz beobachtet er Milchbauer Martin Ott bei der Arbeit. Außerdem kommt Bodo von Platz zu Wort, dem Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft am Goetheanum in Dornach. Journalist Sebastian Gronbach gilt als Enfant Terrible der anthroposophischen Szene. Er hat sich aus der Lehre Rudolph Steiners das herausgezogen, was auf sein Leben passt und geht dabei kritisch mit dessen Schriften um. Sänger Christoph Homberger hat sich nach vielen Jahren der Zugehörigkeit von der Anthroposophie abgewendet.