Rupert Grint: Requisiten-Diebstahl bei Harry Potter

Hokus, Pokus, Verschwindibus

Wer hätte nicht gerne den Nimbus3000? Oder vielleicht einen der Zauberstäbe? Oder doch lieber das magische Cape von Harry Potter? Als am Wochenende die letzte Klappe zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" fiel, ließ Ron-Weasley-Darsteller Rupert Grint lieber alle Requisiten am Set - aus gutem Grund ...

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Neun Jahre war die Welt von Harry Potter fester Bestandteil in Rupert Grints Leben. Da ist es doch verständlich, wenn man nach dem letzten Drehtag ein kleines Andenken mitnehmen möchte, oder?

Nicht der Ron-Weasley-Darsteller! Der hat nämlich eine kriminelle Vergangenheit! Vor einigen Jahren ist Grint schon einmal beim Diebstahl von Potter-Props erwischt worden.

"Ich habe das goldene Ei aus dem vierten Film mitgenommen - ein Drachen-Ei", erzählt er gegenüber dem Onlinedienst Aceshowbiz. Gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen James und Oliver hat er es in einen Kissenbezug gepackt und vom Set geschmuggelt." 

Magie brauchten die Sicherheitskräfte damals nicht, um rauszufinden, wer die diebische Muggel-Elster war. Schon nach kurzer Zeit war das gute Stück wieder dort, wo es hingehörte - in einem Safe. Was Grint und sein Komplize nämlich nicht wussten: Das goldene Echsen-Ei ist mehrere tausend Dollar wert.

Der Brite hat seine Lektion gelernt, und so fiel die letzte Klappe, ohne dass auch nur eine von Hedwigs Eulenfedern das Set verließ. "Sie mögen es nicht wirklich, wenn etwas verschwindet." Einen der Zauberstäbe hätte er aber dennoch gerne, gibt er zu. Den hätte er eher damals gebraucht, dann wäre der goldene Schalen-Schatz samt Kissenbezug vermutlich auch heute noch in seinem Besitz.