Film der Woche - Resident Evil: Afterlife
Milla holt die Waffen raus!
© Constantin Film
Die skrupellose Umbrella Corporation hat es geschafft. Fast die gesamte Menschheit ist mit ihrem außer Kontrolle geratenen Virus infiziert. Die Folge ist, dass sich die Infizierten sich in blutrünstige Untote verwandelten.
Alice (Milla Jovovich) will den mächtigen Konzern endgültig zerschlagen, doch dafür braucht sie Hilfe. Auf der Suche nach weiteren Überlebenden begibt sie sich nach Los Angeles. Dort hofft sie, die wahrscheinlich letzte Oase friedlicher Menschen vorzufinden. Doch weit gefehlt.
Auch hier verwandeln tausende rasende Zombies das Land in eine Brachlandschaft. Außerdem gerät sie mit ihrer Gruppe in eine Falle. Der Kampf um Leben und Tod hat begonnen.
"Resident Evil: Afterlife 3D" ist bereits der vierte Teil der Zombie-Saga, die auf dem gleichnamigen Computerspiel basiert. Wie schon im ersten Teil "Resident Evil" aus dem Jahr 2002 führt Paul W.S. Anderson Regie, Milla Jovovich spielt erneut die toughe Zombie-Jägerin. Einige Dinge haben sich im Verlauf der Jahre geändert.
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So ist "Afterlife" der erste Film der Reihe, der in 3D gedreht wurde. Außerdem verwendete Anderson das von James Cameron entwickelte Fusion Camera System. Damit verhalf der "Titanic"-Regisseur schon seinem Blockbuster "Avatar - Aufbruch nach Pandora" zu seiner brillanten Optik.
Außerdem stand Wes Anderson ein Budget von rund 60 Millionen US-Dollar zu Verfügung, so viel wie kein anderer, der bisherigen drei Teile. Und mit so viel Geld lässt sich die Optik der Comic-Vorlage perfekt umsetzen.