Inhalt - Twilight - Biss zum Morgengrauen

Die Underdogs stürmen Hollywood

1597 schrieb William Shakespeare über die verbotene Liebe zweier Seelenverwandter. Stephanie Meyer übersetzte sie 2005 ins 21. Jahrhundert, fügte Vampire und Werwölfe hinzu und eine nie gesehene Fan-Manie war geboren – mit der keiner gerechnet hätte! Denn das Projekt wäre fast nicht zustande gekommen!

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Keiner wollte „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ verfilmen. Abgesehen von MTV Films, ein Studio der Paramount Motion Picture Group. Die wollten aus Bella allerdings einen hippen Leichtathletik-Star mit Nachtsichtgerät machen, was jedem Fan einen Herzinfarkt beschert hätte – Meyer lehnte ab!

Schließlich trat ein Studio auf den Plan, von dem bisher keiner in Hollywood so richtig gehört hatte. Summit Entertainment „erbarmte“ sich die Geschichte auf die große Leinwand zu bringen, die heute Millionen Herzen höher schlagen lässt. Die der unscheinbaren, etwas seltsamen Bella, die sich in den übermenschlich schönen Edward verliebt.


Und so verliebt sich der Löwe in das Lamm


Übermenschlich darf hier gerne wörtlich genommen werden, denn Edward und seine Familie haben ein dunkles Geheimnis: sie sind Vampire. Zwar vegetarisch, aber dank übernatürlicher Kraft immer noch gefährlich für Menschen. Trotzdem können Bella und Edward nicht voneinander lassen und so verliebt sich der Löwe in das Lamm.

Dass diese Liebe für Bella keine ungefährliche ist, zeigt sich spätestens als ein fremder Vampir-Zirkel nach Forks kommt und sich vor allem Blutsauger James einen Sport daraus macht, Bella zu jagen. Es beginnt ein Wettrennen um Leben und Tod.

Wusstest du schon, dass ...

… Peter Facinelli (Carlisle) Robert in der Verwandlungs-Szene immer einen anderen Satz ins Ohr flüsterte, wenn er ihn beißt? Anfangs war es „Es tut mir leid“, dann „Mein Sohn“ und schließlich „Du bist sexy“