True Blood

True Blood 2

Worum geht's bei "True Blood"?

Dank der Erfindung eines japanischen Wissenschaftlers haben sich die Vampire über Nacht von legendären Monstern in ganz normale Mitbürger verwandelt. Die Menschen stehen nicht mehr auf dem Speiseplan der Vampire, aber dennoch gibt es Vorbehalte gegen die Wesen, die sich als "Sargschläfer" outen.
Religionsführer und Regierungsbeamte in aller Welt spalten sich in zwei Lager, doch in der Kleinstadt Bon Temps in Louisiana ist noch nichts entschieden. Dort arbeitet Sookie Stackhouse (Anna Paquin) als Kellnerin, und sie weiß genau, wie man sich als Außenseiter fühlt. Sie ist mit dem „Fluch“ belastet, dass sie hören kann, was andere denken, und sie steht der Integration der Vampire offen gegenüber – vor allem, wenn es um Bill Compton (Stephen Moyer) geht, einen attraktiven 173-Jährigen, der in der Nähe wohnt.
Doch als Sookie in die Geheimnisse hineingezogen wird, die mit Bills Ankunft in Bon Temps zusammenhängen, wird ihre Toleranz auf eine harte Probe gestellt.

Hintergrund

Die von der Kritik gefeierte Serie wurde von keinem Geringeren als Alan Ball konzipiert, dem Autor des als Bester Film mit dem Oscar® ausgezeichneten American Beauty und Schöpfer der Emmy®-preisgekrönten HBO®-Serie "Six Feet Under – Gestorben wird immer".

"True Blood" wurde mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt sie 2009 den Scream Award als Beste TV-Serie.