Oscar® 2011 - News - James Franco stellt sich der Kritik

James Franco stellt sich der Kritik

Die Oscar-Verleihung 2011 ist einige Wochen her, und nun äußert sich Hollywood-Star James Franco endlich zu der Kritik an seiner Moderation. Und er hat eine klare Ansage an die Spötter: Schuld ist Anne Hathaway! Oder?

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Millionen Menschen sahen in der Nacht vom 27. Februar 2011 die Oscar®-Verleihung live aus dem Kodak Theatre in Los Angeles. Wenngleich es in Sachen Gewinner wenige Überraschungen gab, so war da doch ein Punkt, der alle zum Staunen brachte - James Francos Moderation.

Gemeinsam mit Anne Hathaway führte er durch den Abend. Auf den beiden Neulingen in der Liga der Academy-Präsentatoren lagen große Erwartungen.

Jünger wollte der Oscar® sein und frischer als manche ihn mit seinen 83 Jahren sehen. Während Hathaway sich ordentlich schlug, wurde Franco sinngemäß nachgesagt, er hätte neben der brünetten Energiebombe die Spannung einer Topfpflanze.

Sogar die Frage, ob er Drogen genommen habe, stand kurzzeitig im Raum. Harte Worte, die den selbst Nominierten direkt im Anschluss der Verleihung nach New York fliehen ließen.

Jetzt ist er zurück und äußerte sich in einem Interview mit David Letterman erstmalig zu den Vorwürfen. "Ich glaube, ich weiß, warum die Leute das gesagt haben", erklärt er sich. "Ich liebe sie, aber Anne Hathaway ist so voller Energie. Neben ihr würde sogar der tasmanische Teufel aussehen wie auf Drogen."

Zugegebenerweise sei er an dem Abend nicht so aufgedreht gewesen, wie man ihn sonst kennt, ergänzt der 32-Jährige. Das ist die wohl wahrscheinlichere Erklärung. Wer hätte bei einem so großen Publikum auch kein Lampenfieber?

Das komplette Interview mit James Franco findest du hier ...

 

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