Robbie Williams - Reality Killed The Video Star
Robbie Williams - Reality Killed The Video Star
Nachdem Williams im Dezember 2006 seine Close Encounters Tournee beendet hatte, entschloss er sich, erst einmal bis auf Weiteres aus dem Rampenlicht zu verschwinden. “Ich brauchte mal eine richtige Pause”, bekräftigt er.
Den größten Teil von Reality Killed The Video Star (VÖ: 6. November) hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er auf vielfältige Art und Weise mit anderen Songwritern zusammengearbeitet, darunter Kelvin Andrews & Danny Spencer, Guy Chambers und Fil Eisler. Produziert wurde das Album von dem legendären Trevor Horn. “Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie”, so Robbie. “Ich denke, es klingt einfach fett – Stück für Stück für Stück.
© EMI
Der Tenor und die Themen der Songs sind abwechslungsreich. Von der apokalyptisch-verschwörerischen ersten Single “Bodies” (“it’s the modern middle ages”, heißt es darin) bis zur Hymne auf einen gefallenen Stern (“Morning Sun”); von der heutigen Sucht nach Ruhm in “Starstruck” bis zu “Won’t Do That To You”, welcher das wohl älteste Thema überhaupt aufgreift: “mein allererstes Liebeslied”.
Robbie Williams kann es kaum abwarten: “Ich will es jetzt unbedingt wissen. Was ich damit meine, ist, dass ich an einen Wendepunkt in meiner Karriere gelangt bin. Die nächste Scheibe entscheidet über meinen zukünftigen Weg. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: ’Yeah, Reality Killed The Video Star’."