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Batman

Der Retter von "Gotham City"

"Batman" ist neben "Superman" einer der bekanntesten Superhelden weltweit. Die Idee vom Mann im Fledermauskostüm erschien erstmals 1939 in einem Comic. Doch seitdem war der Held in Schwarz Hauptfigur in zahlreichen Filmen, Serien sowie Spielen.

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© dpa/AFP

Wie "Batman" entstand

"Batman" wurde 1939 von dem US-Comiczeichner Bob Kane geschaffen und von dem Comic-Autor- und Zeichner Bill Finger weiterentwickelt. Erstmals erschien der Superheld in dem Magazin "Detective Comics", der herausgebende Verlag nannte sich später in "DC Comics" um. Beeinflusst wurde "Batman" von den beiden Helden "Zorro" und "The Shadow".

Die Figur "Batman"

Hinter der Figur "Batman" steckt der Geschäftsmann "Bruce Wayne", der bereits in jungen Jahren mit ansehen muss, wie seine Eltern von einem Straßenräuber erschossen werden. Der Junge wächst von da an als Waise unter der Beobachtung seines Butlers "Alfred Pennyworth" auf. Am Grab seiner Eltern schwört "Wayne", dass er seine Heimatstadt "Gotham City" von Verbrechen befreien werde. Bis er zu "Batman" wird, studiert "Bruce Wayne" diverse Wissenschaften. Die Mittel dazu hat er: Seine Eltern vermachen ihm ein Millionenvermögen.

Der Name "Batman" und seine Fähigkeiten

Auf den Namen seiner Heldenfigur "Batman" kommt "Bruce Wayne", als er im Haus seiner Eltern eine Fledermaus sieht. Daraufhin schneidert er sich ein Kostüm, das der Fledermaus nachempfunden ist, um Kriminellen Angst einzujagen. Außerdem kann er dabei seine Identität als "Bruce Wayne" wahren. Er hat keine Superkräfte, weiß sich jedoch mit anderen Mitteln gegen seine Gegner durchzusetzen: Mit hartem Training, entsprechender Ausrüstung und Intelligenz schlägt er Feinde wie "den Joker", "den Pinguin", "Cat Woman", "Mr. Freeze" und den "Riddler" in die Flucht.

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