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Diana – Der Film

Die Prinzessin kehrt noch ein Mal zurück

Am 31. August 1997 verstarb Prinzessin Diana auf tragische Weise bei einem Autounfall in Paris. Bis heute ist  Lady Di unvergessen, weshalb nun ein Biopic über die letzten zwei Jahre der Princess of Wales gedreht wurde. Am 9. Januar 2014 lief der Film hierzulande in den Kinos an.

Gewinnspiel: Diana

Diana – Der Film: Ein Denkmal setzen

Naomi Watts verkörpert in "Diana – Der Film" die britische Prinzessin und Ex-Frau von Prinz Charles . In dem Biopic dreht es sich vor allem um die letzten zwei Jahre vor dem tragischen Tod Dianas und ihren Lebensgefährten Dodi Al-Fayed. Der Film begleitet den royalen Popstar in unterschiedlichen Momenten – darunter auch, wie sie den Herzchirurgen Dr. Hasnat Khan kennen- und lieben lernt. Ebenso thematisiert er die Hatz der Presse auf Diana, die auch nach der Trennung von Prinz Charles aufgrund ihrer Prominenz nach wie vor im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht.

Ein Hamburger nimmt sich der royalen Tragödie an

Die Regie von "Diana – Der Film" lag in der Hand des Hamburger Regisseurs Oliver Hirschbiegel, der bereits große Filme wie "Das Experiment" oder "Der Untergang" drehte. Für die Hauptrolle konnte er die zweifach für den "Oscar" nominierte Naomi Watts gewinnen, die sich mit Hingabe auf die Rolle der Prinzessin vorbereitet hat. In weiteren Rollen sind der ehemalige "Lost"-Star Naveen Andrews als Herzchirurg Dr. Hasnat Khan zu sehen sowie Cas Anvar als Dodi Al-Fayed. TV-Mime Douglas Hodge hat sich ebenfalls dem namhaften Cast angeschlossen. Weibliche Unterstützung erhält Naomi Watts von der aus "Sherlock Holmes" bekannten Britin Geraldine James.

Mit Zahnstochern zur perfekten Mimik

Naomi Watts hat während der Filmpromotion oft über die Schwierigkeit gesprochen, der Mimik und Gestik von Lady Di gerecht zu werden. Vor allem das Interview kurz vor dem Tode der Prinzessin, das ebenfalls im Film aufgegriffen wird, war eine Herausforderung für die gebürtige Australierin. Immerhin ist das Interview im Original Millionen von Menschen noch im Gedächtnis – und die würden jede Bewegung vergleichen. Aus diesem Grund hat sich Naomi Watts ausgiebig vorbereitet, ihren australischen Akzent gegen einen britischen getauscht, und sogar beim Reden teilweise Zahnstocher im Mund gehabt, damit sich ihre Mundpartie genauso wenig bewegt, wie es das bei Diana damals tat.

Bilder zu Diana - Der Film

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