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Puls

Puls – das sind Osy und Ibo Kurnaz. Zwei Brüder, die schon hörbar viel miteinander durchgemacht haben, die das Leben zusammenschweißt hat und die "eins"sind.

PULS
© Universal Music

Im wahrsten Sinne. Nach ihrem zum Instant-Kult avancierten YouTube-Vorabtrack "Nichts zu verlieren" veröffentlicht die Berliner Zwei-Mann-Armee nun ihr lange erwartetes Albumdebüt "Eins": Eine musikalische Reise in die 80er Jahre mit jeder Menge Reminiszenzen an das Beste aus der goldenen Ära.

Die unerschütterliche Kämpfermentalität großer Helden aus unsterblichen Leinwandklassikern wie "Rocky", "Top Gun", "Karate Kid" oder "Miami Vice", gepaart mit breitschultrigem US-Hard Rock a la Foreigner oder Toto – mal einfühlsam, mal knallhart ins Gesicht. Immer aber ehrlich. Schmerzhaft ehrlich sogar.

Puls erzählen Großstadtgeschichten aus dem Multikulti-Schmelztiegel Berlin. Geschichten von Rückschlägen und Tiefschlägen. Von Moral und Ehre. Vom Einstecken, aber auch vom Wiederaufstehen und vom Sich-Nicht-Unterkriegen lassen, selbst wenn man im Ring vom Leben ausgezählt wird. Der Kampf ist erst zu Ende, wenn die Glocke ertönt.

Mit "Eins" liefern Osy und Ibo ungeschönten, realen und 100% autobiographischen Durchbeißer-Pop für harte Zeiten ab; eine mitreißende High Energy-Mischung aus Selbsttherapie und Fitnesstraining! Der erbarmungslos nach vorne pushende Soundtrack für den ewigen Kampf mit seinen eigenen Dämonen. Enttäuschung, Wut, Frustration. Den kleinen und erst Recht den großen Niederlagen.

"Puls ist unser ganz persönliches Ventil", sagt Ibo Kurnaz. "Wenn alles auf der Welt Friede, Freude, Eierkuchen wäre, dann müsste man keine Songs schreiben. Das Leben ist nicht immer einfach. Es gibt Zeiten, in denen man auch ein paar deftige Aufwärtshaken serviert bekommt und Scheiße fressen muss. Doch statt sich ihren Ängsten zu stellen, betäuben sich die Leute heute lieber mit Alkohol, Drogen oder Daily-Soaps im Fernsehen. Sie verdrängen, laufen nur weg und weichen aus. Und was passiert am Ende des Tages? Man verliert doppelt! Wir wollen die Leute wieder ermutigen, zu kämpfen und sich nicht unterkriegen zu lassen."

Ursprünglich hatten Osy und Ibo eine komplett andere Platte geplant. "Kommerziellen Singer/ Songwriter-Schrott", wie die beiden berichten. "Doch mitten während der Produktion haben wir gemerkt, dass es absolut nicht das war, was wir fühlten und was wir machen wollten. Es war einfach tot, hatte keinen Puls." Innerhalb von nur 20 Minuten entstand der aus reinem Frust geborene, selbsterklärende Debüttrack "Nichts zu verlieren", mit dem man den Knoten schließlich zum Platzen brachte und begann, sich endlich aufs Wesentliche zu besinnen: Sich selbst. "Wir waren einfach am Boden", erinnert sich Osy. "Am absoluten Tiefpunkt. Finanziell, kopfmäßig. Das volle Programm. Uns wurde klar, dass wir nicht zurück, sondern immer nur nach vorne blicken dürfen."

Auf "Eins" reisen Puls zusammen mit Producer Michael Knight zurück in die Vergangenheit. In eine Zeit, als Musik noch Herz und Seele besaß. Nicht umsonst sind ihre Songs durchdrungen von einer fast authentischen 80er Jahre-Soundästhetik zwischen Classic Rock-Ikonen und Jukebox-Heroes wie Toto, Starship, Journey und typischen Instrumental-Filmmusiken von Komponisten wie Bill Conti oder Jan Hammer. Irgendwie nostalgisch und modern zugleich.

Auch auf ihrer ersten offiziellen Single, dem atmosphärisch-rockigen Vollgas-Track "Alles was bleibt" starten Puls von 0 auf 100 durch.

"Man muss lernen, zu verlieren. Nur dann weiß man zu schätzen, wenn man wieder auf der Gewinnerstraße ist." Ein Weg, auf dem sich Puls mit "Eins" definitiv befinden.

Vorhang auf und Weg frei für "Eins"! VÖ 25.04.2014 via Universal Music.

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