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Tim Bendzko

Bei der Premiere von „Unter die Haut“ in der ausverkauften Waldbühne bescherten Tim Bendzko und Cassandra Steen über 20.000 Menschen eine Gänsehaut. Jetzt wird dieser Song zur Single des um ganze 12 Lieder erweiterten Albums „Am seidenen Faden – Unter die Haut“.

Tim Bendzko - Feature
© Paul Ripke

Rückblick: ein durch ein Bierfest versperrtes Studio, eine Gitarre und die ersten intuitiv gespielten Akkorde, ein verspäteter Flug, chinesisches Essen und einige Tassen Kaffee – manchmal kommen die seltsamste Zutaten zusammen um gemeinsam zu Musik zu werden. Und manchmal bedarf es dazu einer Prise Glück, immer aber einer Verbundenheit der Künstler, die gemeinsam die Zutaten abschmecken und aus ihnen Neues komponieren. 

Und so singen  Tim Bendzko und Cassandra Steen in „Unter die Haut“ auch von Verbundenheit. Von Verbundenheit zwischen Menschen, die „leeren Worten ihren Sinn“ geben kann und zeigt „dass ich hier nicht alleine bin“. Treffende Gedanken und Worte von zwei Künstlern, die sich auf Anhieb verbunden zueinander gefühlt haben. Und der Song klingt nach der wiedergefundenen Leichtigkeit, die er besingt: Streicher treffen „wie ein warmer Sommerwind“ auf einen Beat, der zum Bewegen animiert. Denn bei aller Melancholie, die in diesen Stimmen mitschwingt, die zu den eindringlichsten der deutschen Popmusik gehören – es geht um Freude und darum sich endlich wieder zuhause zu fühlen.

Der Song ist Namensgeber für Tim Bendzkos „Am seidenen Faden - Unter die Haut“, auf dem auch elf weitere neue Lieder zu hören sind. Die Hälfte von ihnen entstanden in genau dieser „Verbundenheit“ zu Künstlern wie Lary, Chima und Rea Garvey.

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