Ein Jahr ist es jetzt her, dass Amy Winehouse (†27) tragisch an den Folgen ihres Drogen- und Alkoholmissbrauchs starb. Pünktlich zum ersten Todestag der jungen Sängerin verkündete ihr Papa Mitch Winehouse in einem Interview mit „Associated Press“, dass er nun doch einen Film über das Leben und Sterben seiner Tochter in Angriff nehmen möchte.
Bis es soweit ist, soll es allerdings noch ein Weilchen dauern. Denn nach Meinung von Amy Winehouses Vater sitzen der Schock und die Trauer über ihren Tod auch bei den vielen Fans immer noch zu tief. „Ihr Tod ist uns immer noch schmerzhaft in Erinnerung“, erklärte Mitch Winehouse diese Entscheidung in der „Associated Press“ und wiegelt auch alle Spekulationen um die mögliche Besetzung der weiblichen Hauptrolle ab: „Es wurde bisher noch nicht drüber gesprochen, wer die Rolle von Amy überhaupt spielen könnte. Es ist aber für jeden, der diese Aufgabe übernehmen will, eine große Herausforderung.“
Da hat der Mann, der alles tut, um Amys Andenken zu wahren und zu ehren, wohl vollkommen Recht: Wem auch immer diese Ehre zu Teil wird, der muss sich an einer hohen Hürde messen. Denn an Amy Winehouses schillernde Persönlichkeit kommt so schnell niemand heran!
tm