Zugegeben, Angelina Jolies (37) Kosename „Kitty“ klingt ja vielleicht noch ganz niedlich und süß, aber „Miffy“? Das hört sich eher nach nassem Hund an als nach Hollywood-Hottie Brad Pitt (48). Doch das Traumpärchen hat offenbar seine guten Gründe für die Wahl ihrer Spitznamen. Die beiden Turteltauben steigen laut "The Sun" auch in Hotels immer unter diesen Namen ab, um unerkannt zu bleiben. Damit dürfte es jetzt allerdings wohl vorbei sein.
Dabei sind „Kitty“ und „Miffy“ schon ein Ersatz für einen ganz anderen Inkognito-Namen: Shiloh Baptist. „Das war schon immer ein Name, den ich mochte. Ich bin darunter immer in Hotels abgestiegen: Shiloh Baptist. Auch wenn Brad mich in meinen Hotelzimmern angerufen hat, bin ich darunter abgestiegen“, sagte Angelina Jolie laut „Contactmusic“. Doch nach der Geburt von Töchterchen Shiloh war auch der Name dahin.
Jetzt müssen sich Angelina Jolie und Brad Pitt schon wieder neue Kosenamen ausdenken, um inkognito zu bleiben. "Kitty" und "Miffy" bleiben aber dennoch am Leben, wie ein Bekannter in "The Sun" weiß: „Brad und Angelina gehen wirklich verliebt miteinander um und ihnen ist es egal, wer dabei zusieht." Warum auch nicht, „Kitty“ und „Miffy“ sind halt einfach glücklich miteinander.
aw