Eigentlich kennt man Brad Pitt (48) als spendablen Geld-Stifter, der sehr gerne und vor allem sehr viele Hilfsorganisationen unterstützt. Seine Verlobte Angelina Jolie (37) ging ihm da stets mit gutem Beispiel voran. Der englischen Zeitschrift „The Sun“ erklärt er nun aber, dass das Helfen auch seine Grenzen hätte: „Man kann nicht jedem Bettler auf der Straße etwas geben, weil man dann bald selbst nichts mehr in den Taschen hat.“
Eine insolventer Brad Pitt, weil er zu viel geholfen hat? Bei einem geschätzten Vermögen von über 200 Millionen Euro ist das allerdings kaum vorstellbar. Deshalb weiß Brad auch, dass er nach wie vor etwas von seinem Reichtum abgeben wird: „Es ist nie genug und es gibt immer neue Probleme, nur mit einer anderen Skala. Ich habe im Lotto gewonnen, deswegen denke ich, dass man das weitergeben sollte.“
Um sein Hab und Gut bei all der Spendierlaune dennoch beisammen halten zu können, ist im Hause Brad Pitt und Angelina Jolie Sparen angesagt: „Wir versuchen uns auf ein Minimum zu beschränken, wenn wir Geld ausgeben.“ Man hat es schon nicht leicht, als reicher Hollywood-Star.
mb