26.08.2010
© World Entertainment News Network
Carrie Underwood hat enthüllt, dass sie früher in überfüllten Einkaufszentren und Fahrstühlen Panikattacken bekam. Die Country-Sängerin, die vor kurzem verriet, dass sie gern nachts in leeren Supermärkten Lebensmittel einkaufen geht, enthüllt, dass sie ein großes Problem mit Distanzzone hatte, als sie ein Teenager in Checotah, Oklahoma, war. Underwood zur US-Zeitschrift "WebMD": "Ich bin ein großer Distanzzone-Mensch. Du weißt schon, wenn du zur Toilette gehst, benutzt du die Kabine, die nicht in der Nähe von irgendjemandem ist. Oder wenn du im Sportstudio bist, gehst du zum Laufband, wenn Platz dazwischen ist. Und es schien so, als ob Leute in solchen überfüllten Situationen deine Distanzzone völlig übertreten würden." Weihnachtseinkäufe waren ihr "schlimmster Alptraum" und sie enthüllt, dass sie immer noch Momente hat, wo überfüllte Fahrstühle sie zum Schwitzen bringen - so wie einen Tag vor dem Interview. Underwood: "In jedem Stockwerk, in dem wir hielten, stopften wir mehr Leute rein, und als wir fertig waren, waren da einfach jede Menge Menschen. Ich fange also an, an all die schlimmen Dinge zu denken, die passieren können, und ich meinte, 'Ich muss aus dem Fahrstuhl raus, ich muss aus dem Fahrstuhl raus.' Ich dachte einfach, 'Keine weiteren Stopps, bitte, keine weiteren Stopps!'"
Author WENN