Was haben sich die Medien schon über die Statur von Christina Aguilera (31) ausgelassen. Zugegeben, ein Vergleich zwischen Bildern von damals und heute ist frappierend: Damals die zierliche Sängerin, die im Video zu „Genie in a Bottle“ noch Männerherzen höher schlugen ließ, heute die rassige Blondine, deren Kurven zwischenzeitlich auch mal sehr auseinander liefen. Von Knack-Po jedenfalls ist keine Spur mehr zu sehen.
Doch Xtina hat keine Lust mehr, wegen ihrer Figur zu schmollen. Stattdessen hat sie ihren Frieden mit dem widerspenstigen Körper, ihrem prallen Busen und ihrem feisten Po gemacht und findet sich jetzt genau richtig. „Ehrlich gesagt war es immer meine größte Herausforderung, dass ich zu dünn war“, erklärte Christina Aguilera in einem Interview mit dem „Lucky“-Magazin. „Deshalb liebe ich es, dass ich endlich einen Po habe, und offensichtlich liebe ich es auch, mein Dekolleté zu zeigen.“
Das neue Selbstbewusstsein gehört vielleicht auch zu Christinas Erwachsensein, denn zu Beginn ihrer Karriere konnte sie kaum selbst über sich und ihren Look bestimmen. „Es ist so einfach, sich tyrannisieren zu lassen, wenn man jung ist“, verriet die Sängerin weiter. „Da waren diese zwei Ladies, die für das Musik-Label gearbeitet haben, und die wollten mich bei den Fittings immer anziehen wie eine Barbie-Puppe. Es war schrecklich.“ Auf diese Weise scheint sich die Mutter eines vierjährigen Jungen von ihrem Image als Teenie-Idol gelöst zu haben und ihre neue Freiheit über die eigene Figur mehr als zu genießen.
fs