Glaubt man Informationen der "Bild"-Zeitung, ist die Noch-Ehefrau von Schauspieler Ashton Kutcher (34) bereits Anfang dieser Woche nach Düsseldorf geflogen, um sich dort in der Klinik von Dr. Peter Wehling (57) einer Eigenbluttherapie zu unterziehen. Dieser ist Experte auf dem Gebiet und kennt sich auch im Bereich Gelenke und Schmerzbehandlung aus.
Geht es der armen Demi Moore (50) dementsprechend jetzt nicht nur psychisch, sondern auch noch physisch schlecht? Das dürfte dann wohl ein weiterer Schlag für die in der letzten Zeit recht arg gebeutelte Schauspielerin sein, wo sie doch erst vor Kurzem aufgrund ihrer Tablettensucht drei Monate in einer Entzugsklinik verbracht hatte. Möglich ist aber natürlich auch, dass die alternde Schauspielerin die Arthrose nur als Vorwand benutzt, um sich still und heimlich weiteren Schönheitsbehandlungen zu unterziehen. Eigenblut wird auch gegen Falten gespritzt und Demi Moore ist in Sachen Beauty-OPs ja nun wirklich keine Kostverächterin.
Sollte sie aber tatsächlich krank sein, kann man Demi Moore wohl nur wünschen, dass die Prozedur auch tatsächlich hilft. Und relaxen kann sie im Fünf-Sterne-Hotel "Breidenbacher Hof" gewiss. Düsseldorf ist schließlich immer für einen kleinen Promi-Ausflug gut.
lm