Dabei bemerkte der Junggeselle, mit was für Konkurrenz er es heutzutage eigentlich zu tun kriegt. Im Interview mit „Focus Online“ sprach „Der Bachelor 2013“ Jan Kralitschka (36) über seine Schwierigkeiten mit Frauen und die ganz große Liebe zu finden. Immerhin gibt es im Vergleich starke Konkurrenz, die einem die Suche nicht gerade leicht machen. „Sicherlich war es früher einfacher, eine Frau zu finden. Man hatte einfach weniger Auswahl, als es noch nicht die Globalisierung gab“, gesteht „Der Bachelor 2013“. „Vor 50 Jahren musste man mit Sepp aus dem Nachbardorf konkurrieren, heute mit Tom Cruise oder Brad Pitt!“
Dabei müsste sich „Der Bachelor 2013“ Jan Kralitschka wohl kaum Sorgen um sein Aussehen machen. Immerhin ist er sehr attraktiv und arbeitet nebenberuflich auch noch als Model. Woher kommen dann die Beschwerden mit namenhafter Konkurrenz? „Jeder hat eben heute seine Traumvorstellungen. Männer beklagen, dass sie alles sein müssen: liebe Kinderväter, Machos im Bett, reiche Geldverdiener, Träumer - eben alles“, erklärt der 36-jährige Jan Kralitschka, stellt jedoch fest, dass es Frauen eigentlich nicht anders mit den Lebensrollen geht. „Auch sie sollen Karriere machen, nebenbei noch Hausfrau und heiße Verführerin sein. Es ist generell schwierig, seine eigene Identität zu finden. Und damit natürlich auch schwieriger zu wissen, was man sucht und wie man die große Liebe findet.“
Noch hat „Der Bachelor 2013“ Jan Kralitschka die Qual die Wahl und wird mit seinen drei verbliebenen Damen ein „Dream-Date“ verbringen. Und wer weiß, vielleicht ist einer der Kandidatinnen ja tatsächlich seine absolute Traumfrau, mit der er seinen Lebensabend verbringen kann.
sk