Die „Bild“-Zeitung hat sich mit „Der Bachelor 2013“-Finalisten Mona (30) getroffen und sie gefragte, wie es ihr inzwischen nach dem zerplatzten Liebestraum geht. „Auch wenn Jan ein Pfälzer Model der Schweizer Schoki vorzieht und mich damit schon traurig gemacht hat: Es geht mir gut und ich sehe der Zukunft positiv entgegen“, so die fröhliche Brünette.
Außerdem hat Mona inzwischen längst Zukunftspläne geschmiedet. So möchte sie zunächst weiter als Fitness-Trainerin arbeiten und träumt von einer Karriere als Moderatorin. Auch die „Der Bachelor 2013“-Gage von 3000 Euro könnte zumindest ein kleines Trostpflaster nach den niederschmetternden Worten des Junggesellen gewesen sein.
Bevor Jan Kralitschka (36) bei „Der Bachelor 2013“ der Fitness-Trainerin einen Korb gab, zählte er zunächst all die romantischen Momente auf, welche die beiden während der Sendung erlebt hatten. Er schwärmte davon, dass er jeden einzelnen Moment mit ihr genossen hätte und in Erinnerung behalten würde. Außerdem hätte er das Gefühl, dass er in Mona hineinblicken könnte – ein intimer Moment der letzten Episode. Noch bestanden Hoffnungen, bis zu den ernüchternden und schmerzenden Worten: „Ich denke, dass ich mich einfach nicht verliebt habe.“
Für die 30-Jährige, die immer wieder betonte, wie verknallt sie doch in Jan Kralitschka sei, ein herber Rückschlag. Enttäuscht war die hübsche Schweizerin in den Wagen gestiegen und hatte ihren Tränen freien Lauf gelassen. „Ich möchte einfach nur wissen warum“, gestand sie zu diesem Zeitpunkt. Inzwischen wird die sympathische „Der Bachelor 2013“-Teilnehmerin längst ihre eigenen Antworten gefunden haben.
po