Ihr Film-Charakter Sam half der schönen Emma Watson (22) dabei offenbar sehr, ihr altes Image als brave Hermine hinter sich zu lassen: „Ich fing als Emma an, die immer noch ein Stück Hermine in sich hat. Ich ging durch den Tunnel und kam wieder heraus, bereit, etwas Neues zu beginnen“, verriet sie kürzlich „digitalspy.co.uk“.
„Perks of Being a Wallflower“ handelt von dem schüchternen High School-Neuling Charlie, der sich zunächst in seiner neuen Umgebung schwer tut und sich schließlich mit den Abschlussschülern Sam und Patrick anfreundet. Der Film basiert auf der Buchvorlage von Autor Stephen Chbosky (42). Um sein Werk optimal verfilmt zu sehen, schrieb dieser auch gleich noch das Drehbuch und führte selbst Regie.
Wobei sich die Frage stellt, was bei der mitspielenden Starriege wohl schiefgehen sollte. Neben Emma Watson sind auch Stars wie Paul Rudd (43), Dylan McDermott (50) und „Vampire Diaries“-Star Nina Dobrev (23) mit von der Partie. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, muss allerdings noch ein bisschen warten. Der Film läuft am 1. November in den deutschen Kinos an.
sp