Dass man für den Erfolg einige Widrigkeiten in Kauf nehmen muss, erfährt Emma Watson (22) zurzeit am eigenen Leib. Mittlerweile ist sie einfach zu berühmt, um mal ungestört einkaufen oder sich an öffentlichen Plätzen aufhalten zu können, ohne von ihren Fans bestürmt zu werden.
Dem „New York Times Style Magazin“ gestand Emma Watson nun, dass sie es an belebten Orten nicht lange aushalten würde. „Ich kann in kein Museum gehen. Da halte ich es höchstens zehn oder 15 Minuten aus. Das Problem ist, dass, wenn eine Person um ein Foto bittet, jemand anders das Blitzlicht sieht und auch eins will und dann alle anderen auch … es ist wie ein Dominoeffekt“, klagt sie. Ein Dilemma, an dem die süße Emma allerdings nicht ganz unschuldig ist. Immerhin hat sie ihre Popularität mit zahlreichen Werbekampagnen noch enorm gesteigert.
Trotzdem, wer würde sich schon gern in allen Gemütslagen von wildfremden Leuten fotografieren lassen? Da können wir doch froh sein, dass wir uns als Normalo-Bürger mit einem Pickel auf der Stirn immer noch unerkannt durch die Meute schlagen können.
fh