Dünn, dünner, am dünnsten - auch Brit-Star Emma Watson (22) scheint eine Zeit lang diesem krankmachenden Figur-Ideal hinterhergelaufen zu sein. „Ich akzeptiere meinen Körper jetzt, da ich älter werde, mehr. Ich habe Phasen durchgemacht, in denen ich diesen geradlinigen Model-Look haben wollte, aber ich habe Kurven und Hüften und im Endeffekt muss man sich akzeptieren, wie man ist“, berichtet die hübsche „Hermione“-Darstellerin der britischen Mode-Zeitschrift „Glamour“.
Die süße Schauspielerin findet es richtig furchtbar, unter was für einem Druck Mädchen heutzutage stehen. „Es macht mich traurig zu hören, dass Mädchen sich ständig runtermachen. Wir haben diese unglaublich hohen Erwartungen an uns selbst, wo wir doch eigentlich menschliche Wesen sind und unsere Körper eine Funktion haben“, sagt sie im Interview.
Glücklicherweise hat die 22-Jährige für sich selbst mittlerweile einen guten Weg gefunden, um mit all den angeblichen Schönheitsidealen und dem Druck von außen umzugehen: „Ich sage mir immer, dass ich ein menschliches Wesen bin, ein unperfektes, menschliches Wesen, dass nicht gemacht wurde, um wie eine Puppe auszusehen. Und wer ich als Person bin, ist wichtiger, als dass ich in diesem Moment eine hübsche Figur habe.“ Recht hat sie! Vielleicht sollten sich einige Teenies daran mal ein Beispiel nehmen.
ps