„Jedes Mal, wenn ich dort aus dem Flugzeug steige und tief einatme, weiß ich, dass ich ‚angekommen‘ bin“, schreibt Sara Nuru (22) in einem Gast-Artikel in der „Gala“ über die Besuche in ihrer äthiopischen Heimat. Jede Reise in das ostafrikanische Land gebe ihr demnach „eine gewisse Erdung“, wie das wunderschöne „Germany’s next Topmodel“ weiter beschreibt. Dabei sind es wohl vor allem die dortigen Menschen und ihre Art, die Sara Nuru hierzulande vermisst: „Zurück in Deutschland wird einem wieder bewusst, wie übersättigt viele Menschen hier sind, wie sie sich oft von Hektik und einer Grundunzufriedenheit leiten lassen. Manchmal vermisse ich dann die Gelassenheit der Menschen in Äthiopien.“
Privat engagiert sich Sara, deren Karriere seit ihrem Sieg bei „Germany’s next Topmodel“ im Jahr 2009 so richtig durchstartete, mit mehreren Projekten im Heimatland ihrer Eltern: So unterstützt Sara Nuru unter anderem die Stiftung „Menschen für Menschen“ und weihte erst vor Kurzem in dem äthiopischen Ort Degele eine Grundschule ein.
ts