Die Eindrücke, die Hollywood-Schnuckel Jake Gyllenhaal (31) in den Wochen als „Polizist“ auf den Straßen von Los Angeles sammelte, wird er bestimmt sein Leben lang nicht mehr vergessen. Zu eindringlich waren sicher einige Szenen, die er hautnah miterlebte. Und das in der Realität und eben nicht nur im Film.
„Bei meinem ersten Einsatz wurde gleich jemand direkt vor meinen Augen umgebracht. Es war eine Gang-Schießerei, bei der es um Drogen ging“, erinnert sich „End of Watch“-Cop Jake Gyllenhaal im Interview mit dem „Wenn“-Magazin. „Wir waren die zweite Einheit, die am Tatort eintraf und ich hatte überhaupt keine Vorstellungen, was ich zu erwarten habe. Ich hatte zu dieser Zeit Angst, denn es ist sehr einfach, selbstgefällig zu werden.“
Ob Jake Gyllenhaal diese Erfahrungen für seine Darstellung des Polizisten Brian Taylor in „End of Watch“ nutzen konnte? Das können alle seine Fans ab dem 20. Dezember selbst herausfinden, wenn der Film in den deutschen Kinos anläuft.
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