Der Traum ist auch für dieses Jahr leider ausgeträumt: Pop-Schnuckel Justin Bieber (18) wird vorerst keinen „Grammy“ in der Glasvitrine stehen haben. Biebers Manager Scooter Brown (31) hat sich bereits ordentlich darüber echauffiert, dass sein Schützling bei der kommenden „Grammy“-Verleihung außen vor ist. Nun meldet sich auch Justin Bieber höchstpersönlich zu Wort.
Bei der US-Talkqueen Ellen DeGeneres schüttet Justin Bieber sein Herz aus: „Das ist echt großer Mist! Ich habe mich so darauf gefreut. Doch ich weiß, es wird eines Tages passieren.“ Auch durch diesen Rückschlag will Biebs sich auf keinen Fall entmutigen lassen: „Ich bin noch so jung, ich bin erst 18. Es ist ein Segen, dass ich das, was ich liebe, jeden Tag tun kann. Und die AMAs haben mir viel Spaß gemacht, also... hoffentlich, eines Tages.“
Biebs träumt also weiterhin vom goldenen Grammofon. Dabei war der Popsänger tatsächlich schon zweimal für den „Grammy“ nominiert. 2011 war das Goldkehlchen für die Kategorien „Bester Neuer Künstler“ und „Bestes Pop Album“ im Rennen, musste aber Jazzmusikerin Esperanza Spalding (28) und Pop-Queen Lady Gaga (26) den Vortritt lassen.
Dafür sahnte Justin Bieber schließlich bei den diesjährigen „American Music Awards“ Mitte November richtig ab: Gleich drei Preise in den Kategorien „Künstler des Jahres“, „Beliebtester männlicher Pop/Rock Künstler“ und „Beliebtestes Pop/Rock Album“ gingen an den Teenie-Popper.
ac