Im Interview mit der britischen „Daily Mail“ spricht Justin Bieber (18) ganz realistisch darüber, wie negativ ihn viele Menschen von außen betrachten: „Das ist das größte Missverständnis über mich, die Leute denken, ich sei ein Produkt. Dass sie dieses gutaussehende Kind gefunden, ihm einen netten Haarschnitt verpasst und ein Auto-Tune auf seine Stimme gelegt haben. Ihm gute Songs schrieben, ihm das Tanzen beibrachten und dann sagten: Hier habt ihr einen Pop-Star.“
Eine völlige Fehleinschätzung, so Justin Bieber, die der Popstar klarstellen will: „Ich könnte nicht weiter davon entfernt sein. Ich bin ein Musiker, ich spiele Instrumente, ich schreibe Songs. Ich bin ein Geschäftsmann. Ich will ein Imperium erschaffen. Ich will die Leute wissen lassen, dass ich nicht nur einfach Songs schreibe.“ Auch ein Beispiel für seinen Geschäftssinn hat der Bieber parat: „Ich bin der Typ, der ein Mädchen unter Vertrag nahm, das gerade die größte Single weltweit hatte.“ Gemeint ist natürlich Pop-Hottie Carly Rae Jepsen (26) und ihr Hit „Call Me Maybe“.
Auch Justin Biebers Zukunftspläne hören sich nach mehr an, als nach den Plastikträumen eines Teen-Hit-Wonders: „Ich werde Filme drehen - ich plane mit Mark Wahlberg meinen ersten großen Film. Ich investierte in Startup-Firmen und IT. Ich habe einen sehr klugen Manager, aber ich wollte immer von ihm lernen.“ Aussagen eines jungen Mannes, der langsam, aber sicher erwachsen wird. Von Justin Bieber ist noch einiges zu erwarten, darüber sollten sich nach diesem Interview nicht nur seine Fans im Klaren sein.
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