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Zwar hatte Kate Middleton (31) keinen leichten Start in ihre erste Schwangerschaft und kämpfte wochenlang mit schlimmer Morgenübelkeit - doch vor lauter Sorge um seine Frau und sein Baby scheint Prinz William (30) langsam paranoid zu werden. Mittlerweile fühlt sich die Herzogin von Cambridge wieder so gut, dass sie zusammen mit ihren Eltern, Geschwistern und ihrem Gatten auf die Privatinsel Mustique reisen konnte. Vor der Geburt des Thronfolgers wollte die angehende Mutter noch einmal richtig entspannen.
Doch wie das Portal „ShowbizSpy“ berichtet, soll sich Prinz William so sehr um ihre Gesundheit sorgen, dass sie den Strandurlaub nicht unbeschwert genießen konnte. Nicht nur, dass Paparazzi sie im Bikini ablichteten - ihr Mann ließ jeden Happen kontrollieren, den sie zu sich nahm: „Kate war entzückt, vor der Geburt ihres Babys zu entspannen, aber William bekam Angst, dass sie sich mit einer seltenen Krankheit eines einheimischen Bakteriums anstecken könnte.“
Damit seiner Liebsten und seinem Baby bloß nichts geschehen konnte, „nahm er einen extra Security-Mitarbeiter mit, dessen einzige Aufgabe es war, das Küchenpersonal zu kontrollieren und sicherzustellen, das alle Früchte, das Gemüse, der Fisch und das Huhn und so weiter richtig abgewaschen wurden.“
„Der Prinz ließ sogar Kisten mit ihrem Lieblings-Tafelwasser aus England einfliegen, denn er erachtete das Wasser des Ressorts als nicht gut genug. Seine Paranoia hat Kate in den Wahnsinn getrieben, aber sie hat sich seinen Wünschen gebeugt. Bis er ihr eines Tages verbot, mit ihrer Familie in ein einheimisches Bistro zu gehen. Er sagte ihr, dass er Angst hatte, da er dort nicht die Essenszubereitung kontrollieren konnte.“ Das war der schwangeren Kate Middleton dann doch zu viel: „Zwar ist sie ihm für seien Fürsorge sehr dankbar, aber sein übertriebener Beschützerinstinkt hat definitiv die Urlaubsfreude gedämpft.“
fk