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Kirsten Stewart (22) hat einen neuen Film und der ist so ganz anders als die üblichen Herz-Schmerz-Streifen. Mama Jules Stewart hat das verstörende Drehbuch geschrieben und führt auch Regie. Dabei ist ein schockierender Film herausgekommen, der die Schattenseiten des Gefängnisalltags zeigt. Dabei handelt es sich nicht um einen stinknormalen Knast: „K-11“ beschäftigt sich mit der bizarren, sexuellen und brutalen Welt eines Gefängnistraktes, der speziell für Schwule und Transvestiten eingerichtet wurde.
Doch wer jetzt an eine Kristen Stewart als Dragqueen-Verschnitt denkt, der irrt sich. Die Schauspielerin übernimmt in dem Movie nur eine kleine Sprechrolle und ist auf der Leinwand gar nicht zu sehen. Eigentlich wollte Mama Jules ihr eine größere Rolle in „K-11“ geben, doch die Dreharbeiten zu „Sonw White and the Huntsman“ kamen dazwischen. „Wir haben entschieden, dass es besser für sie ist, wenn sie 'Snow White' spielt“, so Jules im Interview mit der „Entertainment Weekly“. „Aber ich habe sie immer nach ihrer Meinung gefragt. Sie ist also mitverantwortlich für diesen Film.“
Die Rolle, die Kristen Stewart in „K-11“ übernehmen sollte, wird nun mit Portia Doubleday (24) besetzt. Dabei verlangt ihr die Figur der "Butterfly" so einiges ab. Im Endeffekt ist Jules sogar froh, dass ihre Tochter abgesagt hat: „Während ich den Streifen sah, dachte ich: 'Gott sei Dank, dass Kristen nicht mitspielt'. Der Charakter, den sie gespielt hätte, wird immer wieder vergewaltigt und das wäre zu verstörend gewesen.“ Trotzdem ist Kristens Bruder Cameron in dem Schocker zu sehen. Zwar übernimmt er nur eine relativ kleine Rolle, aber die spiele er sehr überzeugen.
kl