Der Gedanke an die Filmpremiere ihres neuen Projekts „On the Road“ kostet Kristen Stewart (22) derzeit wohl ein paar schlaflose Nächte. Auf dem „Toronto Film Festival“ muss sich der hübsche „Twilight“-Star nämlich zum ersten Mal seit der Affäre mit Rupert Sanders (41) der kritischen Öffentlichkeit präsentieren, die an der persönlichen Misere der Schauspielerin bislang einen erheblichen Anteil beigetragen hat. Als wäre der Liebeskummer um Hottie Robert Pattinson (26) nicht aufreibend genug.
Dem Klatsch-Portal „Radar Online“ verriet eine Quelle, dass Kristen vor diesem Auftritt deshalb ganz schön Bammel hat. „Kristen Stewart hat in der heißen Phase vor dem Film-Festival nicht einen Moment Schlaf finden können“, erzählte der Informant. „Obwohl die Medienvertreter ein striktes Frageverbot zum Seitensprung-Skandal haben, ist sie sehr beunruhigt wegen der Filmpremiere.“
Vor allem aber macht sich Kristen Stewart Sorgen um die Resonanz, die der Film hervorrufen wird. „Sie hofft inständig, dass die Kritiker nett zu ihr sind, wenn sie ihre Rezensionen schreiben, und dass sie nicht über ihr Privatleben urteilen“, sagte die Quelle weiter. „'On the Road' ist ein Projekt, das Kristen sehr am Herzen liegt. Sie ist ein riesiger Fan des Romans von Jack Kerouac und möchte nur, dass der Film die Anerkennung bekommt, die er ihrer Meinung nach verdient.“ Dieser Wunsch wird hoffentlich auch zum Wohle der restlichen Film-Crew erhört - und von den Medien vor allem respektiert.
ks
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