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Assistentin Jennifer O'Neill (41) verriet vor Gericht pikante Details aus ihrem Arbeitsalltag bei Lady Gaga (26). So habe sie 24 Stunden jeden Tag in der Woche arbeiten müssen und ein eigenes Zimmer habe sie auch nicht bekommen, sondern musste mit Frau Gaga ein Bett teilen. „Ich hatte keine Privatsphäre, keine Chance mit meiner Familie oder Freunden zu sprechen. Ich konnte nicht anderes tun. Sogar im selben Bett musste ich schlafen, weil sie Angst hatte, allein zu schlafen.“
Selbst in der Nacht soll Lady Gaga ihre Angestellte nicht in Frieden gelassen haben: „Sie weckte mich mitten in der Nacht auf, damit ich ihr eine DVD wechselte, weil sie nicht in der Lage war, aufzustehen und selbst das Gerät zu bedienen“, fährt Jennifer fort. Irgendwann soll Lady Gaga während der sechsstündigen Befragung der Kragen geplatzt sein und sie wetterte drauf los: „Jennifer ist eine Ratte, die von mir Geld will, das sie nicht verdient hat“, soll „Mother Monster“ geschrien haben.
Doch dann versuchte Lady Gaga schließlich auf die Tränendrüse zu drücken und erzählte den wahren Grund, warum sie nicht zahlen möchte: „Ich werde das gesamte Geld, das sie von mir will meinen anderen Angestellten zukommen lassen, die hart für mich arbeiten und es somit auch verdient haben“, soll die Sängerin neu angesetzt haben. „Ich werde es Sonja, meine neue Assistentin, für ihren Brust-Krebs geben, für ihre Mastektomie.“
cb