„Ich habe versucht, ein gutes Mädchen zu sein, ich habe versucht, deine Frau zu sein, ich habe versucht, alles zu sein, was du von mir erwartet hast“, mit diesen eindringlichen Textzeilen spielt Madonna in dem Song „I Don't Give A“ offenbar auf ihre Zeit mit dem britischen Regisseur Guy Ritchie (43) an.
Die Ehe der beiden ging im Jahr 2008 in die Brüche. Allerdings trennten sich der Kult-Regisseur und Madonna nicht im Guten: Nach dem Beziehungs-Aus lästerte Ritchie über seine Ex ordentlich ab. Unter anderem zog er ziemlich über ihre Furcht vor dem Älterwerden her. Ihren Körper bezeichnete er fies als einen „Knorpel“.
Mit dem neuen Album macht die Queen of Pop nun ihrem Frust über das Ende der Ehe Luft. „Madonna ist wieder an der Spitze, aber sie kommt emotional nicht nur von unten, sondern aus den tiefsten Tiefen“, so ein Vertrauter der Sängerin in der britischen „Grazia“.
Dass Liebeskummer als der beste Kreativ-Motor wirkt, bewies auch schon Adele (23) mit ihrer Platte „21“. Für das Album, das von einer zerbrochenen Liebe handelt, kassierte die Britin insgesamt sechs Grammys. Mal sehen, ob Madonna mit „MDNA“ ebenfalls so erfolgreich sein wird. Die Download-Zahlen bei iTunes versprechen es derzeit zumindest.