Zurzeit steht Matthias Schweighöfer (31) für einen Film nach dem anderen vor der Kamera - Nach „What a Man“, „Rubbeldiekatz“ und „Russendisko“ wird ab dem 10. Januar 2013 seine neueste Komödie „Schlussmacher“ über deutsche Kinoleinwände flimmern. Bei dem Film bewies er sich auch schon zum zweiten Mal als Regisseur. Sein Erstlingswerk „What a Man“ lief bereits äußert erfolgreich in den USA an.
Parallel zu dem Film „Schlussmacher“ entwickelte Matthias Schweighöfer auch das Konzept zu einem Buch, das dann die Co-Autoren Alexandra Reinwarth und Axel Fröhlich ausformulierten. Es trägt den Titel „Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann“ und ist bereits in den Buchläden erhältlich.
Im Interview mit dem Onlineportal „Promiflash“ erzählte der Entertainer nun, wie es zu der Idee kam: „In der Vorbereitung für den Film haben wir so viel über Trennungen und Beziehungen gebrainstormed, dass wir Unmengen an Material hatten und dachten, es wäre schade, wenn man es nicht verwenden könnte. Es war unsere Idee zu sagen: Paare sind eine Krankheit. Und daraus entwickelten wir das Buch, das fand ich irgendwie gut. Bei ein paar Anekdoten habe ich zum Teil Tränen gelacht.“ Matthias Schweighöfer selbst steckt seit der Trennung von seiner Ex-Freundin Ani Schromm vor knapp einem Jahr in keiner Beziehung.
Wer jetzt allerdings bei der Lektüre des Buches gleich ein klärendes Gespräch mit seinem Partner führen will, der nehme sich die Worte von Matthias Schweighöfer zu Herzen: „Das sind natürlich nur ironische Anekdoten darüber, warum man Schluss machen könnte.“
me