Im Gespräch mit „Us Weekly“ machte Megan Fox (26) zunächst ein Geständnis, das ihr doch ein wenig unangenehm zu sein schien: „Ich mag Michael Bublés Weihnachtsscheibe - ich weiß, dass das kitschig ist.“ Im Sinne der Familienidylle aber überhaupt kein Problem, wie die Schauspielerin gut gelaunt ausplaudert: „Mein Baby liebt ihn auch - also stehen wir voll zu unserem Schmalzsänger.“
Überhaupt fühlt sich Megan Fox samt Ehemann und Schauspielkollege Brian Austin Greene (39) pudelwohl und kann es kaum erwarten, die nächsten Entwicklungsschritte von Noah hautnah mitzubekommen. Schon die ersten kleinen Veränderungen hätten sie umgehauen, wie der Star kürzlich dem Gossip-Portal „E! News“ offenbarte: „Er hat jetzt angefangen zu lächeln und es dauert nicht mehr lange, dann lacht er richtig. Und ich kann es kann erwarten, dieses Babylachen, das dich fliegen und dein Herz zerspringen lässt.“
Nur bei einer Sache ist Megan Fox künftig dann doch eher zurückhaltend, wie vor Kurzem aus ihrem Gespräch mit dem britischen „Mirror“ hervorging: „Ich werde viel vorsichtiger sein, welche Filmrollen ich annehme. Ich stelle mir schon jetzt vor, dass er in der Schule ist und seine Freunde ihm meine Bikini-Fotos zeigen - und wie geschockt er sein wird.“ Eine Aussage, die für alle Megan Fox-Fans natürlich völlig unverständlich ist.
aw
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