„One Direction“ einigen sich in Rechtsstreit: Neues Album mit altem Namen

"One Direction" einigen sich in Rechtsstreit


Neues Album mit altem Namen
04 September 2012, 16:25

Glück im Unglück für die süßen Boys von "One Direction": Zu Beginn des Jahres wurden die britischen Jungs von einer US-Punk-Band verklagt, weil diese angeblich den eingängigen Bandnamen schon viel länger benutzt haben wollen. Nun einigten sich die Produzenten der beiden Bands in dem Rechtsstreit. Das Urteil: Sowohl Harry Styles und Co. als auch die US-Punker dürfen sich weiterhin "One Direction" nennen.

Zum Glück für die fünf Jungs von „One Direction“ schaffte es ihr Produzent Simon Cowell (52), sich in dem unnötigen Rechtsstreit im Einvernehmen mit den Punk-Musikern aus den USA  zu trennen. Das berichtet zumindest das britische Gossip-Portal „Female First“. Denn ansonsten wäre die Zeit vor der Veröffentlichung des zweiten Studioalbums der englischen Teenie-Stars ganz schön knapp geworden. „Take Me Home“ soll schließlich bereits im November erscheinen. Und zum Release der neuen „One Direction“-Platte ist sicher eine riesige Marketing-Tour geplant.

Die kann nun ohne Einschränkungen unter dem alten Band-Namen der fünf sympathischen Jungs stattfinden. Wie sich Simon Cowell genau in dem Rechtsstreit mit den „One Direction“-Musikern aus den USA geeinigt hat, ist nicht bekannt. Fest steht nur, dass es künftig weiterhin zwei Bands mit diesem schönen Namen geben wird.

Aber ganz sicher wird nur eine von ihnen sämtliche Chart-Spitzenpositionen mit ihrem neuen Album angreifen - und das werden ohne Frage Harry, Niall, Liam, Zayn und Louis sein.

fk