Zum Glück für die fünf Jungs von „One Direction“ schaffte es ihr Produzent Simon Cowell (52), sich in dem unnötigen Rechtsstreit im Einvernehmen mit den Punk-Musikern aus den USA zu trennen. Das berichtet zumindest das britische Gossip-Portal „Female First“. Denn ansonsten wäre die Zeit vor der Veröffentlichung des zweiten Studioalbums der englischen Teenie-Stars ganz schön knapp geworden. „Take Me Home“ soll schließlich bereits im November erscheinen. Und zum Release der neuen „One Direction“-Platte ist sicher eine riesige Marketing-Tour geplant.
Die kann nun ohne Einschränkungen unter dem alten Band-Namen der fünf sympathischen Jungs stattfinden. Wie sich Simon Cowell genau in dem Rechtsstreit mit den „One Direction“-Musikern aus den USA geeinigt hat, ist nicht bekannt. Fest steht nur, dass es künftig weiterhin zwei Bands mit diesem schönen Namen geben wird.
Aber ganz sicher wird nur eine von ihnen sämtliche Chart-Spitzenpositionen mit ihrem neuen Album angreifen - und das werden ohne Frage Harry, Niall, Liam, Zayn und Louis sein.
fk