Zwischen Taylor Swift (23) und Harry Styles (18) herrschte ein immenses Ungleichgewicht, was ihren sexuellen Hunger anging, glaubt man der Quelle von „Radar Online“: „Taylor hat Angst, die Öffentlichkeit könnte denken, sie sei ein Flittchen. Deswegen hält sie sich auch beim Sex sehr zurück.“ Das habe allerdings immer wieder den gleichen Effekt: „Was sie nicht kapiert ist, dass die Jungs sie immer wieder sitzen lassen, weil sie zu prüde ist.“
Die gleiche Kluft sei zwischen Taylor Swift und Harry Styles entstanden: „Für Harry hatte sie zu wenig sexuelles Interesse, sie hat einfach nicht so oft gewollt wie er. Harry ist ein Hottie mit genügend Ladies, die sich auf ihn stürzen, und er hatte schon einige Erfahrungen mit älteren Frauen.“ Der Informant bringt die gescheiterte Beziehung der Popstars schließlich auf eine schlichte Formel: „Sie waren ganz einfach sexuell nicht kompatibel.“
Am Ende sei sogar Taylor Swifts Hang zur Häuslichkeit schuld gewesen: „Harry möchte es in Bars und Clubs krachen lassen, aber Taylor will lieber daheim bleiben und über Antiquitäten reden. Das hat ihn verrückt gemacht und er hat sich gewehrt.“ Angeblich hätte das Missverhältnis sogar von Anfang an bestanden: „Taylor war total verliebt in Harry und überglücklich, als er zugestimmt hat, das Ganze öffentlich zu machen. Aber bevor es überhaupt richtig begonnen hatte, war er damit durch.“
tg
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