Doch auch The BossHoss ließen es sich nicht nehmen, alles zu probieren: „Er hat sich geil bewegt und er war geil im Song drin, es war wirklich ein Genuss zuzugucken. Hier gibt’s so wenig Rocker in der Show – wir haben Bock auf Rock.“ Doch Gil hat klare Vorstellungen für seine Zukunft bei „The Voice of Germany“: „Ich möchte dahin gehen, wo mir am meisten in den Arsch getreten wird. Vielen Dank Xavier Naidoo, ich würde sehr gerne zu dir ins Team gehen.“
Coach Rea Garvey (39), der sich nicht umgedreht hatte, stellte erst im Nachhinein fest, dass er den Mann auf der Bühne eigentlich längst kennt. Und nahm es am Ende mit der ihm eigenen Fairness: „Gil Ofarim ist ein sehr toller Sänger, das hab ich leider nicht gehört. Aber ich freu mich, dass mein Fehler nicht ein Fehler dieser Show ist.“
Wie glücklich ein gelungener Auftritt bei „The Voice of Germany machen kann, war Gil Ofarim anschließend hinter der Bühne anzusehen. „Es tut gut und es ist wie Balsam auf der Seele. Ich bin einfach happy“, strahlte der Mann, der künftig mit Xavier Naidoo arbeiten wird. Wie weit ihn das bei „The Voice of Germany“ am Ende bringt, wird sich spätestens in den Battles erweisen.
aw
"The Voice of Germany" läuft jeden Donnerstag auf ProSieben und Freitag in Sat.1 um 20:15 Uhr.
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