Kurz vor dem Finale der entscheidenden „The Voice of Germany“-Etappe hat eins der Talents zwar bei den Single-Downloads die Nase vorn, was aber nicht viel bedeutet. Das bestätigt auch Moderator Thore Schölermann (28): „Bei den bisherigen Liveshows war es immer so, dass die Auftritte in der Sendung bei den Zuschauern den entscheidenden Ausschlag gegeben haben. Ein positiver Trend für Isabell ist schön, aber abgerechnet wird zum Schluss. Das wird im Finale nicht anders sein.“
Gemeint ist vom „The Voice of Germany“-Moderator das einzige weibliche Talent, das im Showfinale noch übrig ist. Isabell Schmidts Song „Heimweh“ liegt derzeit vor „Unbreakable“ (Nick Howard, 30), „Mrs. Lawless“ (Michael Lane, 26) und „Lonely“ (James Borges, 24). Coach Nena (52) sagt über ihren Schützling: „Ich habe eine Gänsehaut, die mir über den Rücken läuft, wenn ich an Isabell denke.“
Doch auch Rea Garvey (39) ist voller Begeisterung, was sein Talent angeht: „Ich bin so begeistert, dass er mich gewählt hat. Nicks Stimme ist ganz leicht und doch ganz mächtig.“ Coach Xavier Naidoo (41) beschäftigt vor allem das Innenleben seines Sängers: „Man muss es wagen verletzt zu singen und zu klingen. Einen direkteren Weg zur Seele gibt es nicht.“ Die Jungs von "The BossHoss" stellen schließlich zu ihrem Cowboy klipp und klar fest: „James hat den Rock‘n‘Roll einfach im Blut.“
Egal wie es ausgeht, das „The Voice of Germany“-Finale wird für alle Talents und Coaches zum Highlight. Mit den Megastars Birdy (16), Nelly Furtado (34), Leona Lewis (27) und Emeli Sandé (25) warten erprobte Duett-Partner und Superstars – und mit Robbie Williams ein Entertainer, wie er im Buche steht. Morgen, am 14. Dezember, um 20:15 in SAT.1.
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Das Finale von "The Voice of Germany" läuft morgen, am 14. Dezember um 20:15 Uhr in Sat.1.
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