„Tom scheute keine Kosten während seines Treffens mit Suri“, soll ein Kumpel des Hollywood-Stars dem „Star Magazine“ erzählt haben. Und Papa Tom Cruise (50) schien in der Tat äußerst spendabel gewesen zu sein bei seinem letzten Treffen mit seinem geliebten Töchterchen: „Er hat die verlorene Zeit mit extravaganten Geschenken und einem großzügigen Buffet mit Suris Lieblingsspeisen in einem Fünf-Sterne-Hotel wieder gut gemacht. Es gab sogar einen Helikopter-Rundflug zum Strand im Wert von über 170.000 Dollar.“
Tom Cruise hat seiner kleinen Tochter dabei offenbar jeden Wunsch erfüllt: „Wenn Suri nach einer Limonade fragte, bekam sie eine. Wenn sie dann doch lieber ein Ginger-Ale haben wollte, bekam sie das auch noch.“ Ist es also Toms Masche, seiner Tochter alles zu geben, was sie sich wünscht, um sie auf seine Seite zu ziehen?
Katie Holmes (33) hingegen scheint der strengere Elternpart zu sein: Erst kürzlich tauchten Bilder auf, die zeigten, wie Suri (6) weinte, weil Mama Katie ihr nachts kein Eis und ein paar Tage später keinen Welpen kaufen wollte. Nutzt Tom Cruise diese Strenge von Katie vielleicht eiskalt aus?
Nach dem Wiedersehen mit Papa Tom soll Suri US-Medien zufolge jedenfalls nicht besonders glücklich gewesen sein, zu Mama Katie Holmes zurückzukommen: „Sie war total verzweifelt, weinte sich die Augen aus und wartete auf ihren Papa“, so der Mann laut "Star" weiter. Ob Tom Cruise seine Tochter mit den vielen Geschenken auf seine Seite zu ziehen versucht, weiß nur er allein. Katie Holmes jedenfalls soll angeblich mehr Angst denn je haben, ihre Tochter an Tom zu verlieren. Es bleibt abzuwarten, wie diese Geschichte am Ende ausgeht.
tm