Irgendwie erscheint diese Geschichte so fantastisch, dass sie eigentlich nur wahr sein kann: Das US-Magazin „Vanity Fair“ behauptete unlängst, dass die Scientology-Führung im Jahr 2004 eine passende Freundin für Tom Cruise (50) gesucht habe. Mittels eines regelrechten Castings sei die Wahl damals auf Toms schöne Schauspiel-Kollegin Nazanin Boniadi gefallen. Eine Beziehung zwischen den beiden habe sich allerdings aus verschiedenen Gründen nicht richtig entwickeln wollen und die Sache sei schnell wieder im Sand verlaufen.
Nun also das Dementi von Tom Cruise und seinem Anwalt Bert Fields, der im „Hollywood Reporter“ mit folgenden Worten zitiert wird: „Die Freundinnen-Geschichte in der ‚Vanity Fair‘ ist im Grunde ein Aufguss alter, langweiliger Lügen, die bereits vor Jahren von Kiosk-Zeitschriften verbreitet wurden. Sie zitieren die gleichen, falschen Insider - das ist langatmig, lahm und erlogen.“
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