Nach zahlreichen gescheiterten Beziehungen, inklusive einer Scheidung, ist Colin Farrell (36) sich sicher: Hollywood-Stars haben es echt schwer – vor allem bei Frauen. Im Interview mit dem „Playboy“ gesteht er, dass attraktive Frauen ihn immer mehr langweilen. Denn gerade diese Damen seien sich ihrer optischen Reize viel zu sehr bewusst. Mit solch Ich-bezogenen Frauen kann der gebürtige Ire nichts anfangen. Schöne Brüste und knackige Pos lehnt Colin Farrell zwar nicht
ab, doch das ist längst nicht alles, was das Herz des 36-Jährigen begehrt.
Viel wichtiger sei ihm ein starker Charakter. Er fühlt sich zu souveränen Persönlichkeiten hingezogen. „Zu Frauen, mit denen man nach dem Sex auch noch interessante Gespräche führen kann. Und am besten auch schon vor dem Sex“, so Farrell im Playboy-Interview. Seine Sexaffären seien angeblich immer von den Medien aufgebauscht worden. Dass Liebe komplizierter ist als Sex, wurde dem Hollywood-Star meist dann klar, wenn er sich mal wieder in die Falsche verliebt oder sie sogar geheiratet hatte.
Motivation findet der Vater von zwei Söhnen vor allem in der Angst. „Ich habe Angst davor, kein guter Schauspieler zu sein, kein guter Vater, kein guter Lover, kein guter Freund und so weiter“, meint Farrell. Da er sich diese Ängste eingestehe, könne er auch daran arbeiten. „Dazu gehört Mut“, fügt er hinzu.
Jede Menge Mut braucht auch Doug Quaid, den Colin Farrell in „Total Recall“ spielt. Ab dem 23. August begibt der sich auch auf deutschen Leinwänden auf die gefährliche Suche nach seiner wahren Identität.
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