Im Gespräch mit dem australischen Magazin „Marie Claire“ plaudert Kristen Stewart (22) über ihre kurze Kindheit: „Ich glaube, ich war schon mit zwölf erwachsen, ich weiß auch nicht warum. Ich war nie selbstgefällig. So wurde ich nicht erzogen. Ich bin die Jüngste und ich hatte immer das Gefühl, dass ich auf meine Brüder aufpassen muss. Ich habe mir immer Sorgen gemacht.“
Für ihre Eltern hat die „Twilight“-Darstellerin nur gute Worte. Mutter und Vater hätten der Schauspielerin genügend Freiraum gelassen, ihren eigenen Weg zu gehen: „Meine Eltern waren nicht sehr streng. Sie haben mich so sein lassen, wie ich es wollte.“ Auch mit klugen Ratschlägen und Tipps hielten sich die Erziehungsberechtigten offenbar zurück: „Meine Mutter hat nie zu mir gesagt, dass ich mir selbst vertrauen, oder dass ich nicht auf all den Unsinn hören soll.“ Da stutzt der "Twilight"-Star und lächelt: „Wenn ich es recht überlege, hat sie Letzteres doch ein paar Mal gesagt.“
KStew geschadet hat das alles offensichtlich nicht. Die "Twilight"-Bella ist ihren Weg ohne viele Umwege gegangen – zu einer der mächtigsten Frauen Hollywoods, wie vor Kurzem noch aus der Traumfabrik zu hören war. Und das dürfte auch Kristen Stewarts Eltern mit ganzem Stolz erfüllt haben.
wp
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