„Die Einzige, die den Verhandlungsprozess zum Auftritt der Spice Girls bei den Olympischen Spielen aufhielt, war Victoria“, zitiert „Radar Online“ einen Unbekannten, der ganz genau über die Olympia-Auftritts-Story der Spice Girls und Victoria Beckham (38) informiert sein will. „Victoria erklärte, dass ihr voller Terminkalender es nicht zulasse, bei dem Auftritt mitzumachen. Sie hätte zu viele Pflichten mit ihrer Modelinie und als Mutter von vier Kindern, inklusive Tochter Harper, die gerade erst ein Jahr alt geworden ist.“
Doch Vic hatte die Rechnung offenbar ohne ihre alten Band-Kolleginnen gemacht: „Die Ladys entschieden daraufhin, auch ohne sie aufzutreten, da sie der Meinung waren, ein Auftritt bei den Olympischen Spielen sei eine einmalige Chance.“ Das große Rampenlicht zu verpassen, wurmte Frau Beckham anscheinend: „Als Victoria von diesen Plänen Wind bekam, verschob sie ein paar Termine, um doch mitmachen zu können. Victoria hat offensichtlich erkannt, dass es sehr schlecht ausgesehen hätte, wenn sie nicht mit den Spice Girls bei der Abschlussfeier aufgetreten wäre.“
Was nun wieder so aussieht, wie albernes Gezicke von Victoria Beckham, habe aber einen einfachen Grund: „Victoria ist sehr dankbar für die Plattform, die ihr die Band gegeben hat, aber sie möchte einfach Abstand zu dieser Zeit in ihrem Leben gewinnen, weil sie als Modedesignerin ernst genommen werden will.“
af