Auch Promis lieben Schnäppchen und Sonderangebote

Neuwagen 70% günstiger? Designerschuhe zum halben Preis? First-Class-Flüge für lau? Die meisten Promis dieser Welt können sich mit ihren üppigen Gagen und Gehältern Dinge leisten, von denen Normalsterbliche nur träumen können. Dennoch sind auch die Schönen, Reichen und Berühmten durchaus empfänglich für Schnäppchen, die ihnen von zahlreichen Firmen gerne offeriert werden. Beim Shopping-Event des Jahres, dem Black-Friday-Sale, machen sich auch unzählige Promis wie Ross Antony, Daniela Katzenberger oder Kay One auf die Jagd nach Rabatten von bis zu 90% in über 500 Onlineshops. 

Einkaufszentrum
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Die amerikanische Schauspielerin Tara Reid hat sich auf ihrer Promi-Schnäppchenjagd in England ziemlich unbeliebt gemacht. in einem Geschäft der britischen Kette "All Saints" drehte die "American Pie"-Darstellerin regelrecht durch, da ihr an der Kasse kein Promi-Rabatt gewährt wurde. Augenzeugen zufolge soll Reid betrunken gewirkt haben und völlig aus der Rolle gefallen sein.

Die höchste Promidichte beim Shoppen findet man in Beverly Hills

Nicht die höchsten Promi-Rabatte, dafür aber die größte Promidichte pro Quadratmeter Ladenfläche hat sicherlich der Rodeo Drive im noblen Beverly Hills. Auf einer Länge von nicht einmal einer halben Meile reihen sich die Boutiquen der exklusivsten Modemarken der Welt aneinander. Entsprechend exklusiv ist hier auch die Kundschaft: Vor allem bekannte Schauspieler unternehmen auf dem Rodeo Drive regelmäßig ausgedehnte Shoppingtrips. Rabatte sind hier offiziell verpönt, doch es ist ein offenes Geheimnis, dass prominenten Schauspielern die Garderobe für Galas von Nobelmarken wie Versace, Dolce&Gabbana, Armani oder Bulgari praktisch kostenlos gestellt wird. 

Am Rodeo Drive 420 fand man lange Zeit auch den teuersten Herrenausstatter der Welt: Bijan, zu dessen Kundschaft Promis wie die amerikanischen Schauspieler Tom Cruise und Anthony Hopkins oder der saudische König gehörten. Wer hier einkaufen wollte, brauchte nicht nur eine gut gefüllte Geldbörse, sondern vor allem einen Termin. Der exzentrische persische Edel-Schneider Bijan, dessen knallgelber Rolls-Royce stets wie eine Ikone des Kapitalismus vor dem Gebäude parkte, öffnete die Pforten seiner Nobel-Boutique nur mit vorheriger Verabredung.

Einkaufen-Rodeo
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Das perfekt inszenierte Gegenteil von Understatement, für das der 2011 verstorbene Bijan Pakzad stand, tat dem Rodeo Drive  als Einkaufsstraße der Reichen und Schönen gut. Vor allem in Zeiten, in denen die meisten Hollywood-Stars nur noch unerkannt in SUV mit getönten Scheiben vorfahren, um für die nächste Red-Carpet-Gelegenheit oder gar für die Oscar-Nacht einzukaufen. Im letzten Jahr wurde das Nobelgeschäft für 122 Millionen US-Dollar vom Mutterkonzern des Modelabels Louis Vutton übernommen.

Shoppen wie die Promis, gerne auch mit Rabatten

Stars wie Rachel Bilson, Ashley Greene und Vanessa Hudgens könnten sich das Shopping am Rodeo Drive zweifellos ebenso leisten wie persönliche Shopping-Assistenten. Die Damen frönen ihrer Shopping-Leidenschaft jedoch lieber allein und ziehen durch ausgewählte Shops du Boutiquen rund um Hollywood. Dabei sind die Shopping-Queens Medienberichten zufolge durchaus empfänglich für Gutscheine, Sonderangebote und Schnäppchen.   

Der Shopping-Hotspot der amerikanischen Schauspielerin Rachel Bilson, bekannt aus der Serie „O.C.California“ heißt „The Grove“, liegt im Herzen Hollywoods und hat alles zu bieten, was das Fashion-Herz begehrt. Über fünfzig Boutiquen locken täglich Promis wie die Topmodels Agyness Deyn und Bar Refaeli oder Popstars wie Cheryl Cole an. Rachel Bilson shoppt ihre Styles am liebsten in der Boutique J.Crew, die sich ebenfalls in der Mall befindet.

Stars wie Ashley Greene, Nikki Reed oder January Jones mögen es hingegen intimer. Ihre Lieblings-Boutique ist der “Alice + Olivia Store“ am berühmten Robertson Boulevard. Die exklusiven Designer-Stücke, die man in dem geräumig-schicken Hollywoodstore findet, sind zwar meistens nicht ganz preiswert, haben aber absolutes Lieblingsteil-Potenzial. Das Sortiment reicht von Paillettenleggings bis hin zu ultrafemininen Kleidchen.

Dass auch deutsche Promis durchaus gerne auf Schnäppchenjagd gehen, zeigt sich jedes Jahr beim sogenannten Black-Friday-Sale . Über 500 Onlineshops senken dabei exklusiv für 24 Stunden um bis zu 90 Prozent ihre Preise für über eine Million Produkte. Stars wie Sänger Ross Antony, Reality-Queen Daniela Katzenberger oder Rapper Kay One bereiten sich via Facebook und Co. wochenlang auf das Mega-Event vor und bieten Fans exklusive Einblicke.

Über die Hälfte der führenden Onlineshops im deutschsprachigen Raum sind beim Black Friday Sale mit konkurrenzlos günstigen Schnäppchen dabei. Die extrem große Auswahl aus Mode, Beauty, Technik, Spielwaren und nahezu allen anderen Bereichen sorgt nicht nur in Promikreisen für enorme Aufmerksamkeit. In der Regel wird das Shopping-Event von einem US-Star live eröffnet. 2013 übernahm diese Rolle beispielsweise Kelly Osbourne, Tochter von Rock-Legende Ozzy Osbourne und Moderatorin der amerikanischen Hit-Show Fashion Police.  

Gutscheine und Rabattcoupons nutzen!

Natürlich kann nicht jeder beim Shoppen auf einen Promi-Rabatt hoffen oder sich eine 5000-Dollar-Tasche auf dem Rodeo Drive leisten. Dafür können Normalverbraucher mit Gutscheinen, Coupons und Sonderrabatten heutzutage beachtliche Summen sparen. Über entsprechende Google & Co. findet man schnell aktuelle Gutschein-Angebote für ausgewählte Produkte bei Händlern oder den Herstellern selbst. Noch komfortabler und besser ist die Auswahl in spezialisierten Gutschein-Portalen, die täglich die neuesten Gutscheine für Produkte aller Art und fast jeder Marke präsentieren.

Seriöse und zeitgemäße Gutschein-Portale zeichnen sich durch eine beachtliche Auswahl an Gutscheinen und Gutscheincodes aus. Die Suche nach dem passenden Rabatt wird durch zahlreiche Filterfunktionen und eine intuitive Navigation erleichtert. Für neu eingestallte Gutscheine gibt es hier meist ebenso eine eigene Kategorie wie für die beliebtesten Gutscheine. Nach Produkten bestimmter Kategorien kann ebenso komfortabel gesucht werden wie nach Herstellernamen oder Onlineshops. 

Um einen digitalen Gutschein einzulösen, trägt man im Kaufprozess einfach den Gutscheincode in ein dafür vorgesehenes Feld, um in den Genuss des Rabatts zu kommen. Wenn der Gutscheincode korrekt eingetragen wurde, reduziert sich der Kaufbetrag automatisch um den angegebenen Prozent- oder Summenrabatt. Um kein attraktives Schnäppchen zu verpassen, sollte man den Newsletter eines Gutschein-Portals abonnieren, der in der Regel täglich mit neuen Angeboten verschickt wird.

Natürlich bringen Händler und Hersteller Gutscheine und Rabattcoupons nicht aus Nächstenliebe unters Volk, sondern aus wirtschaftlichem Kalkül. Mit Gutscheinen können beispielsweise auslaufende Modelle noch schnell an den Mann gebracht, Kunden gebunden oder neue Kunden in den Shop gelockt werden. Natürlich geht es immer auch um persönliche Daten, die in der heutigen Zeit für den Handel Gold wert sind. Oft muss man bei der Einlösung eines Gutscheins persönliche Daten preisgeben, wozu nicht jeder ohne weiteres bereit ist.