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Azad

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Azad
© Andreas Karsten/WENN wenn910225

Starprofil

  • Nachname Azad
  • Geburtsdatum 1.1.1974
  • Geburtsort Iran, Sanandadsch
  • Land Bundesrepublik Deutschland
  • Sternzeichen Steinbock
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Der deutsche Rapper Azad eckte mit seinen harten Rap-Texten schon des Öfteren an: Eines seiner Soloalben landete wegen einiger Textzeilen sogar auf dem Index. Trotzdem konnte Azad auch im Mainstream Erfolge einfahren und mit dem Stück "Ich glaub an Dich" - das als deutsches Titellied für die Serie "Prison Break" verwendet wurde - landete er sogar ganz oben in den Charts.

Azad wuchs als Kind von kurdischen Flüchtlingen in Frankfurt am Main auf. In den 1980ern kam der Rapper das erste Mal mit der Hip-Hop-Kultur in Berührung. Dort versuchte er sich beim Breakdance, in der Graffiti-Szene und später auch beim Rappen und Beatboxen. Ende der 1980er wurde er Mitglied der Gruppe „Cold-N-Locco“, die sich später in „Asiatic Warriors“ umbenannte: Mit ihrem eigenen Stilmix wird die Combo schließlich bekannt. Azad unterschrieb als Solokünstler allerdings erst 1999 einen Plattenvertrag.

Im Jahr 2001 erschien das erste Soloalbum des Rappers „Leben“ - Azad wurde stetig bekannter. Einen weiteren großen Erfolg hatte er 2005 zusammen mit Kool Savas. Die beiden brachten in Kollaboration das Album „One“ heraus, das in den deutschen Charts punkten konnte. Der Rapper arbeitet aber auch mit anderen Künstlern zusammen, wie etwa mit der Band „Söhne Mannheims“ und er konnte Musiker wie Samy Deluxe für einen Gastbeitrag auf einem seiner Tonträger gewinnen. Bereits 2004 konnte er sich die Gründung seines eigenen Labels „Bozz Music“ in seinen Steckbrief schreiben.

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