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Ben Tewaag

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Starprofil

  • Vorname Ben
  • Nachname Tewaag

Kurzbiografie

Das Image von Ben Tewaag hängt irgendwie immer noch an dem seiner Mutter Uschi Glas. Dabei versucht er jedoch möglichst nicht mehr bloß als Sohn seiner Mutter wahrgenommen zu werden. Das hart erarbeitete Bild vom Bad Boy sollte ihm dabei eigentlich helfen - hat ihm aber stattdessen einiges an Ärger eingebracht.

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Der Steckbrief von Ben Tewaag begann 1976 in München. Seine Mutter Uschi Glas war damals noch mit dem Filmproduzenten Bernd Tewaag liiert und führte ein Leben begleitet von Journalisten und Kameras. Als Kind wurde also auch Ben Tewaag des Öfteren abgelichtet, um der Öffentlichkeit ein gesundes Familienleben zu zeigen. Mit 21 Jahren bekam sein sauberes Image aber einen kleinen Sprung: Nach einem Motorradunfall wurde ihm von vielen Seiten die Schuld zugeschoben.

Ben Tewaag fand sich anschließend häufiger in den Klatschspalten wieder. Es wurde über angeblichen Drogenkonsum, Besuche im Bordell, Schlägereien und verbale Ausfälle berichtet. Tewaag selbst arbeitete aber auch an seinem Ruf als schlimmer Finger, etwa mit seiner eigenen MTV Sendung „Freakshow“, die ein deutscher Ableger des amerikanischen Formats „Jackass“ war: In aberwitzigen Stunts und Mutproben testete Ben Tewaag immer wieder seine Grenzen und die seiner Co-Moderatoren aus. Als er in dieser Zeit einen Kameramann mit Rum übergoss und anzündete, wurde er zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Trotzdem hat er nebenbei versucht seine Karriere als Produzent und Schauspieler auszubauen - unter anderem in der RTL-Serie „Das geheime Leben der Spielerfrauen“, bei der er eine Rolle spielte und gleichzeitig produzierte. Das Format wurde allerdings nach nur vier Folgen wieder abgesetzt. Einen Tiefpunkt hatte Ben Tewaag 2009 erreicht: Wegen Körperverletzung musste er für 586 Tage ins Gefängnis. Das Angebot von einem Fernsehsender diese Erfahrung in einer Dokumentation zu verarbeiten hat er dennoch klar abgelehnt - stattdessen hat er seine Erlebnisse im Buch „313“ verarbeitet.

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