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Cat Power

jb
Cat Power
© WENN

Starprofil

  • Vorname Cat
  • Nachname Power
  • Geburtsdatum 21.1.1972
  • Geburtsort Georgia
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Wassermann
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Cat Power: Das sind keine animierten Kätzchen, die Weihnachtslieder singen. Hinter dem Künstlernamen verbirgt sich eine außergewöhnliche Folk-Sängerin, die mit rauchiger Stimme und einzigartigen, melancholischen Melodien die Hörer in ihren Bann zieht.

Cat Power, auch bekannt als Chan Marshall, wächst unter ihrem bürgerlichen Namen Charlyn Marie Marshall in den Siebzigern in einer Hippie-Kommune auf. Schon ihr Vater ist als Wandermusiker unterwegs und führt Cat Power in den Blues ein. Die hat aber erst einmal gar keine Lust auf Musik. Sie bricht die High School ab und zieht aus dem Süden der USA nach New York City, um die Welt zu entdecken.

In New York zieht Cat Power die Musikszene dann doch magisch an und sie kommt in Kontakt mit dem Drummer von „Sonic Youth“, Steve Shelley. Er und Tim Foljahn von „Two Dollar Guitar“ ermutigen die Sängerin, mit ihnen zu spielen. Und schwupps hat Cat Power Mitte der Neunziger ihre ersten beiden Alben „Dear Sir“ und „Myra Lee“ aufgenommen. 1996 macht sich Cat Power frei von ihren Förderern und unterschreibt ihren eigenen Plattenvertrag. Ihr drittes Album „What Would the Community Think“ enthält den Kulthit „Nude As The News“. Die Platte “Moon Pix” macht die Sängerin schließlich auch einem größeren Publikum bekannt.

Nach einer kreativen Schaffenspause meldet sich Cat Power mit einem neuen Album zurück, das mit einigen großartigen Cover-Songs auf sich aufmerksam macht. Auf dem Steckbrief der Sängerin folgen daraufhin wieder Platten, auf denen sie ihre Wurzeln im Folk und Blues wiederfindet. Ihre melancholischen, sanften Folksongs klingen wie eine Nacht im Kerzenschein und viel Whiskey. Mit dem Alkohol hat Cat Power zu dieser Zeit auch privat zu kämpfen. Die Sängerin begibt sich Anfang der 2000er in eine Entzugsklinik. 2008 kehrt Cat Power mit ihrem neuen Album „Jukebox“ zurück und beweist damit eindrucksvoll, dass sie den Blues noch nicht verloren hat.