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Chris Tucker

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Chris Tucker
© Nina Prommer picture alliance / dpa

Starprofil

  • Vorname Chris
  • Nachname Tucker
  • Geburtsdatum 31.8.1971
  • Geburtsort Atlanta, USA
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Jungfrau
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Als witziger, manchmal nerviger und vor allem schnell sprechender Detective James Carter in "Rush Hour" erlangte Chris Tucker an der Seite von Hongkong-Star Jackie Chan Weltberühmtheit – nicht umsonst erhielt er für den dritten Teil der Reihe damals rekordhafte 25 Millionen US-Dollar Gage. Doch seine Auftritte sind rar – im letzten Jahrzehnt hat er nur in den beiden Rush-Hour-Filmen mitgespielt.

Tucker wurde 1972 in Georgia geboren und war schon als Kind ein echter Alleinunterhalter, der mit witzigen Sprüchen und unfassbar schnellem Sprechen die Aufmerksamkeit auf sich zog. Mit 19 Jahren ging das jüngste von sechs Kindern nach Los Angeles, um Comedian zu werden. Nach einigen Versuchen erhielt Chris Tucker regelmäßige Auftritte in der Stand-Up-Show „Def Comedy Jam“, bevor er 1995 in den USA den Durchbruch schaffte. Als ständig bekiffter „Smokey“ an der Seite von Ice Cube in der Komödie „Friday“ liebten ihn die Amerikaner. Doch an den beiden Folgeteilen wollte der Schauspieler trotz des Erfolges nicht mehr mitwirken, da er sich dem Christentum zugewandt hatte.

Erste internationale Beachtung bekam Chris Tucker 1997 durch seine Rollen in „Money Talks“ neben Charlie Sheen und als verrückter Radiomoderator in „Das fünfte Element“ neben Bruce Willis. Doch sein Markenzeichen wurden die „Rush Hour“-Filme mit seinem Freund Jackie Chan. Teil eins brachte ihm 1998 so großen Erfolg, dass er für Teil zwei 20 Millionen und für Teil drei 25 Millionen US-Dollar Gage kassierte. Abgesehen von diesen Filmen spielte Chris Tucker in den 2000er Jahren nur in einem Musikvideo von Michael Jackson zu „You rock my world“ 2001 mit. Mit Jackson war Chris Tucker auch privat eng befreundet, sagte sogar 2005 im Prozess wegen Kindesmissbrauchs für den King of Pop aus. Seit 2011 widmet sich Tucker wieder vermehrt der Stand-Up-Comedy.